Mann im Wald

Im Alltag innehalten: Exerzitien sind dafür eine gute Übung.

Bild: iStockPhoto / Erik Khalitov

Exerzitien im Alltag

Gott will bei mir ankommen

In Exerzitien machen sich Menschen auf den Weg, Spuren von Gottes Wirken in ihrem Leben und Alltag zu entdecken.

Dazu hilft es, sich einzuüben mit allen Sinnen achtsam wahrzunehmen, wann, wo und auf welche Weise Gott sich in unser Leben schon eingemischt hat und es immer wieder tut. Am Beginn dieser Suchbewegung steht oft zuerst eine allgemeine Sehnsucht nach mehr Tiefe im Leben, unterwegs wächst eine intensive Beziehung zu Gott, die ihn immer mehr bei den Menschen ankommen lässt. Wie es gelingen kann, lernt man in „Alltagsexerzitien“, in klassischen geistlichen Übungen also, die die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) vor allem während der Passionszeit in vielfältiger Form anbietet.

Eines der ältesten und traditionsreichen Angebote hält Sabine Schnurr bereit: Als Beauftragte für „Exerzitien im Alltag“ für den gesamten Kirchenkreis München und für Oberbayern veranstaltet die Münchnerin die klassischen geistlichen Übungen schon seit 17 Jahren. „Eine Geistliche Übung zur Achtsamkeit kann zum Beispiel darin bestehen, dem Ton einer Klangschale bis zu ihrem endgültigen Verklingen nachzulauschen und so zu einer aufmerksamen Stille zu finden“, erklärt Schnurr.

„Halt an, wo läufst du hin? Der Himmel ist in dir. Suchst du Gott anderswo, du fehlst ihn für und für.“  

Angelus Silesius

Jedes Mal aufs Neue begeistert, wie gut die Übungen tun

Beate Minar aus Martinsried bei München zum Beispiel hat das bereits für sich herausgefunden. Die 37-jährige gebürtige Regensburgerin und dreifache Mutter, zurzeit Lehramtsstudentin auf dem zweiten Bildungsweg in München, hat schon oft bei Schnurrs Alltagsexerzitien mitgemacht - und ist jedes Mal wieder aufs Neue begeistert, wie gut ihr die Übungen tun.

„Beispielsweise habe ich eine bestimmte Art von Gebetsmeditation kennen gelernt, die ich vorher nicht kannte“, erzählt Minar: „Das Gebet findet dadurch statt, dass ich die beiden Worte ,bin da‘ denke, ausschließlich diese beiden Worte: Beim Einatmen denke ich ,bin‘ und beim Ausatmen denke ich ,da‘. Auf diese einfache Art und Weise kommt man innerlich ganz zur Ruhe und ist anschließend viel konzentrierter und empfänglicher für die Eindrücke der Umgebung oder für das eigene Gespräch mit Gott. Dieses ,Herzensgebet‘ habe ich vor ein paar Jahren in den Exerzitien bei Sabine Schnurr kennen gelernt“; ein Angebot, das sich übrigens an beide Konfessionen richtet, also ökumenisch ist.

Angebote für Alltagsexerzitien

Schriftzug Du bist uns nahe - Material der Exerzitien im Alltag 2022,© Bistum Augsburg

Bild: Bistum Augsburg

Seit dem Jahr 2000 gibt es sie bereits, die ökumenischen geistlichen Übungswege im Sinne von „Exerzitien im Alltag“ im Kirchenkreis München und Oberbayern unter Leitung von Sabine Schnurr. Die Beauftragte für „Exerzitien im Alltag“ hält damit eines der ältesten und traditionsreichsten Exerzitien-Angebote in Bayern bereit. „Über den eigenen Glauben nachdenken und sich mit anderen darüber austauschen zu können, spricht viele Menschen an“, so Schnurr. Rund 50 evangelische Gemeinden in und um München nutzten üblicherweise im Schnitt das angebotene Material, wofür Schnurr alle ein bis zwei Jahre neue Texte und Impulse zusammenstellt, um Kirchengemeinden anzuregen, eigene Übungswege in ihren Gemeinden anzubieten.

Material 2022: "Du bist uns nahe"

Für die Passions- und Fastenzeit 2022 laden wir ein, das Material des Bistums Augsburg zu verwenden. Es wurde von dem Augsburger Team für 5 Wochen ausgelegt, und ist für das ganze Kirchenjahr geeignet. Das Thema dieser Ökumenischen Exerzitien im Alltag lautet „Du bist uns nahe“.

Christliches Leben und Denken ist überzeugt, dass Gott da ist und dass wir Menschen in unserer Tiefe immer schon von Gott berührt und umfangen sind. Die Impulse der Wochen begleiten uns, Gottes Nähe zu erfahren, Begegnungen zu wagen, in der Spannung von Nähe und Distanz zu leben und zu Erkennen. Sie laden ein, das Mit-Gehen Gottes (neu) zu entdecken und daraus (neue) Wege zu wagen.

Für Teilnehmer*innen:

Die Teilnehmermappe in einem Ringordner enthält: fünf Gebetskarten, fünf farbige Kunstkarten, CD mit den Liedern der Wochen, tägliche Impulstexte für fünf Wochen, eine Gebetskarte für das tägliche Gebet. Die Mappe ist als Onlineversion (ohne CD) und als Printversion erhältlich.
Aufwandsersatz: Print-Mappe 10 Euro, Online 5 Euro
Bitte bestellen Sie direkt per E-Mail beim Bistum Augsburg oder per Telefon: 0821/31663301 (Sekretariat Frau Erber) und 0821/31663302 (Ursula Lobmaier)

Für die Begleiter*innen:

  • ExiA als ökumenische Jahresanfangsexerzitien online für Kursleiter*innen, um die Mappe für sich selbst mit einer Gruppe zu durchbeten und kennenzulernen.

Veranstalter: Bischöflicher Beauftragter für das Geistliche Leben
Wann: in der KW 2-7 immer Freitagabend von 19.30 – 21.00 Uhr.
Leitung: Ursula Lobmaier, ev. Dekanin Frau Sperber-Hartmann, Daniel Esch; die Einführungen in die Wochen mit den Autor*innen

  • Unterlagen für die Kursleitung als Download für Präsenz-Gruppen
  • Unterlagen für die Kursleitung als Download für Online-Gruppen
  • Einführungsabend online und präsenz für Kursleiter*innen. Bisher feststehende Termine: Präsenz: 12.11.21 Kempten, Christi Himmelfahrt; 19.11.21 Leiterhofen jeweils17.00-20.00; Online: 26.11.21 und 10.2.22 17.00-19.00; und auf Anfrage.

Als Inklusionsangebot: Alle Versionen der Mappe sind miteinander kombinierbar.

  • Leichte Sprache für Menschen mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten, Menschen mit eingeschränkter Lesefähigkeit (z.B. nach Schlaganfall), alte Menschen und die, die noch nicht so gut Deutsch sprechen oder die eine leichte Sprache benötigen.
  • Daisy – CD für blinde- und sehbehinderte Menschen
  • Braille-Schrift für blinde- und sehbehinderte Menschen

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Beauftragte für Exerzitien im Alltag, Sabine Schnurr, E-Mail


Material 2021: "Halt an, wo läufst du hin"

Ganzjährig können Sie auch das Material aus dem Jahr 2021 verwenden.
„Halt an, wo läufst du hin? Der Himmel ist in dir.
Suchst du Gott anderswo, du fehlst ihn für und für.“  

(Bildnachweis: Max Hunziker „Halt an, wo laufst du hin“, 1955 © Verlag am Eschbach, Eschbach, Rechtsnachfolge: Ursula Kunz, Zürich)

Der Titel bezieht sich auf einen Sinnspruch von Johannes Scheffler, bekannter als „Angelus Silesius“, der „Schlesische Bote“. „Angelus Silesius“ war ein von der Mystik geprägter Christenmensch des 17. Jahrhunderts, der in der evangelischen Kirche aufwuchs und später in der katholischen Kirche heimisch wurde. Unter dem Titel „Cherubinischer Wandersmann“ wurden seine gesammelten Aussprüche bekannt.

Mit seinem zeitlos gültigen, in unserer jetzigen Situation besonders aktuell wirkenden Satz lädt „Angelus Silesius“ uns ein, uns in unseren Abläufen unterbrechen zu lassen. Zugleich möchte er uns die von ihm selbst erfahrene Wahrheit weitergeben, wonach wir den Himmel nicht so sehr in unserem Tun und Treiben finden, sondern eher im Innehalten, im bewussten Stehenbleiben und Zur-Ruhe-Kommen - und dann vielleicht sogar in uns selbst.

Das Teilnahmeheft kann in Form eines gedruckten Spiralhefts im A5-Format über die Abteilung Spiritualität des Erzbischöflichen Ordinariats München, Schrammerstr. 3, 80333 München, E-Mail zum Preis von 5 € bestellt werden.
Download Formular zur Materialbestellung und Anmeldung für Vorbereitungskurse
Download Musterhandzettel für die Gemeinden
Unterlagen für Exerzitienbegleiter

Wir ermutigen Sie, zu diesen Exerzitien im Alltag auch Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit einzuladen. Das Teilnehmermaterial zu "Halt an, wo läufst du hin" ist als Tonaufnahme auf einer Audio-CD und DAISY-CD erhältlich. Diese CD per Mail bei der Blindenseelsorge München oder telefonisch 089 /53 88 686 -12 bestellt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Beauftragte für Exerzitien im Alltag, Sabine Schnurr, E-Mail

 

Ökumenische Alltagsexerzitien Bayreuth Logo,© Kirchenkreis Bayreuth

Bild: Kirchenkreis Bayreuth

Seit 2014 bietet auch der Kirchenkreis Bayreuth gemeinsam mit dem Erzbistum Bamberg „Ökumenische Alltagsexerzitien“ an. Nach dem erfolgreichen Auftakt, bei dem rund 130 Gruppen in den Kirchengemeinden der Region das Buch und die CD zur Durchführung von Exerzitien nutzten, die das Erzbistum Bamberg und der Kirchenkreis Bayreuth erstmalig gemeinsam für die Gemeinden entworfen hatten, kommen die Alltagsexerzitien nun jährlich zum Einsatz. Bei den Alltagsexerzitien nehmen sich die Teilnehmenden - mit Hilfe der Impulse, Texte, Lieder und Bilder des Exerzitienheftes - täglich (ca. eine halbe Stunde) Zeit für Gebet und Betrachtung. Einmal in der Woche treffen sie sich zum Austausch über ihre Erfahrungen.

Unter dem diesjährigen Titel frei laden die fünf Wochen der Exerzitien ein, sich mit diesem Thema zu beschäftigen:
1. Woche: frei mit Sehnsucht und Mut
2. Woche: frei: Schritte in die Freiheit
3. Woche: frei? wirklich?
4. Woche: frei...den Weg mit Jesus zu gehen
5. Woche: frei! Zusage und Zumutung
Das Exerzitienbuch wird von einem ökumenischen Team erstellt. Mit seinen Impulsen begleitet es die fünf Exerzitienwochen. Es wird in der Exerzitiengruppe gebraucht, eignet sich aber auch, wenn man die Exerzitien für sich, ohne Gruppe, machen möchte.

Nähere Informationen auf der Seite des Kirchenkreises Bayreuth

Ein zentraler Eröffnungsgottesdienst findet im März wieder bei den nächsten Alltagsexerzitien statt: Donnerstag, 3. März 2022 um 18 Uhr in Bamberg.

 

Ökumenische Alltagsexerzitien online Screenshot,© ELKB

Bild: ELKB

Eine Besonderheit zeichnet die „Ökumenischen Alltagsexerzitien“ im Kirchenkreis Bayreuth aus: Es gibt sie auch im Internet. Seit 2013 bietet der Verein „Bibelwelten e.V.“ unter Vorsitz der evangelischen Pfarrerin Doris Otminghaus „Ökumenische Alltagsexerzitien online“ an. Die Web-Variante, die in Zusammenarbeit mit dem Referat Spiritualität der Erzdiözese Bamberg konzipiert wird und zwischen Aschermittwoch und Palmsonntag erreichbar ist, gestaltet den Zugang zu Exerzitien einfach wie nie zuvor: „Zu jeder Zeit können sich die Menschen vor ihren Rechner setzen und unser Angebot in Anspruch nehmen“, sagt Otminghaus. „Die Teilnehmer unserer Exerzitien-Kurse sind also völlig unabhängig.“ Die Auszeit in einen Alltag einzubauen, der von den Exerzitien-Nutzern häufig als ,übervoll‘ beklagt würde, gestalte sich auf digitalem Wege vor allem für Berufstätige einfacher.

Für die Teilnahme gibt es zwei Wege:

„Zum Einen können sich Interessierte ausschließlich für unsere Impulse anmelden“, erklärt Otminghaus. „Fünf Wochen lang bekommen sie dann täglich von Montag bis Freitag Impulse zum Thema ,frei‘ zugemailt, für die sie sich täglich etwa 20 bis 30 Minuten Zeit nehmen sollten, um innezuhalten, den Impuls in Ruhe zu lesen und auf sich wirken zu lassen.“
Zum Anderen kann man sich zusätzlich zu den Impulsen einen Begleiter wünschen, mit dem man sich einmal pro Woche über die Exerzitien und darüber, was sie in einem bewegt und angestoßen haben, per E-Mail austauscht. „Die geistlichen Begleiter gehören zu unserem Team und gehen individuell auf die Teilnehmer ein, nicht nur per E-Mail: In diesem Jahr wollen wir auch Skype-Konferenzen ausprobieren, zu denen sich die Teilnehmer und ihre Betreuer verabreden.“

Die Internetplattform ist barrierefrei gestaltet und somit auch für Blinde und Sehbehinderte zugänglich. Den Teilnehmern steht ein Team von geistlichen Begleiterinnen und Begleitern zur Verfügung. Täglich erhalten die Teilnehmer einen Impuls per E-Mail. Zudem nehmen die geistlichen Begleiter einmal wöchentlich E-Mail-Kontakt mit den Exerzitien-Teilnehmern auf. Weitere Infos bei Pfarrerin Doris Otminghaus, Telefon 0 95 21 / 14 92, E-Mail: doris.otminghaus@elkb.de.

Konfessionsübergreifende „Alltagsexerzitien“ veranstaltet auch der Kirchenkreis Bayreuth. "Alles umsonst" - so lautet das Thema in der Passionszeit 2020. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2013, bei dem rund 130 Gruppen in den Kirchengemeinden der Region das Buch und die CD zur Durchführung von Exerzitien nutzten, die das Erzbistum Bamberg und der Kirchenkreis Bayreuth erstmalig gemeinsam für die Gemeinden entworfen hatten, kommen die Alltagsexerzitien 2020 zum achten Mal zum Einsatz. Und zwar nicht nur in Form von „Live“-Treffen: Die oberfränkischen Alltagsexerzitien gibt es auch im Internet.

Seit 2013 nämlich bietet der Verein „Bibelwelten e.V.“ unter Vorsitz der evangelischen Pfarrerin Doris Otminghaus „Ökumenische Alltagsexerzitien online“ an. Die Web-Variante, die in Zusammenarbeit mit dem Referat Spiritualität der Erzdiözese Bamberg 2020 zum achten Mal konzipiert wird und zwischen Aschermittwoch und Palmsonntag erreichbar ist, gestaltet den Zugang zu Exerzitien einfach wie nie zuvor.

Gebetswand

Kurz Innehalten. Einen Gedanken fassen. Mit Gott reden. Ein Gebet mit anderen teilen und für andere mitbeten - das ist die Gebetszettelwand.

#Gebet #BitteDanke #Anteilnehmen

gebet.bayern-evangelisch.de

gebet.konfiweb.de

"Selbst entscheiden, wann ich mich damit auseinandersetze"

Attraktiv ist das vor allem für Menschen, die noch nie mit Exerzitien zu tun hatten und ganz in Ruhe und unverbindlich in das Thema hinein schnuppern wollen. Zum Beispiel Ulrike Langer aus der Gemeinde Obertheres im unterfränkischen Landkreis Haßberge. „Ich habe letztes Jahr bei den Online-Exerzitien mitgemacht, direkt als sie Premiere im Internet hatten“, erzählt die 52-Jährige. „Es war mir schon vorher ein Anliegen, mich einmal bewusster und intensiver mit Gott und meinem Glauben zu beschäftigen und in der Bibel zu lesen, aber ich habe es nie wirklich durchgezogen.“

Die neuartigen Online-Exerzitien boten Langer nun die ideale Gelegenheit, ihr Vorhaben endlich durchzuhalten. „Fünf Wochen lang bekam ich täglich einen Impuls zugemailt, mit dem ich mich auch auseinander gesetzt habe, denn am Ende der Woche stand der Austausch per E-Mail mit einem Begleiter aus dem Exerzitien-Team auf dem Programm“, erzählt Langer. Für sie war diese Form der Routine mit den täglich eintreffenden Impulsen und dem wöchentlich anstehenden Feedbackgespräch mit ihrem Begleiter genau der richtige Weg. „Wenn ich an etwas dranbleiben will, brauche ich immer ein wenig Druck von außen“, erzählt Langer augenzwinkernd. „Gleichzeitig konnte ich mir aber ja selbst aussuchen, wann ich mich mit den Impulsen auseinander setze, und ich habe es auch jeden Tag zu einer anderen Zeit gemacht.“

"Exerzitien sind eine ganz private Angelegenheit"

Es waren auch praktische Übungen dabei. Zum Beispiel: „Man setzt sich auf einen Stuhl, stellt die Füße auf den Boden und spürt seinem Körper ganz bewusst nach: den Füßen, wie ihre Sohlen Kontakt mit dem Fußboden haben, die Luft, die ein- und ausströmt, wenn man atmet und so weiter.“ Eine andere Übung bestand darin, „sein eigenes Leben in verschiedenen Farben und Linien aufzumalen“, erzählt Langer.

Auf alles hat sie sich voll und ganz einlassen können, gerade weil es anonym im stillen Kämmerlein passierte. „Ich finde, Exerzitien sind eine ganz private Angelegenheit. Und ich bin so ein Typ, ich muss viele Eindrücke und Gedanken erst einmal verarbeiten, bevor ich mich dazu äußere. Deshalb wäre es für mich keine Option gewesen, in eine Gruppe zu gehen. Und so war es eine wunderbare Zeit, in der viel mit mir passiert ist, mir vieles klar geworden ist und ich mich mir und Gott ein gutes Stück angenähert habe. Ich kann mir vorstellen, das noch einmal zu machen.“

22.12.2020
ELKB

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Literaturtipp

Cover des Buches SONNTAGSBLATT THEMA: Den Glauben weitergeben
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SONNTAGSBLATT THEMA

Den Glauben weitergeben

Kleine Menschen – große Fragen. In diesem THEMA-Magazin dreht es sich um die jüngsten Gemeindemitglieder und deren Fragen rund um den Glauben. Lernen Sie, knifflige Kinderfragen kindgerecht zu beantworten.

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